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Tierheim nach den Richtlinien des
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Liebe Tierfreunde, Gönner und Spender

katzenmama

Wir möchten uns an dieser Stelle bei Euch von ganzen Herzen bedanken, für Eure Unterstützung, euren Zuspruch und Spenden jeglicher Art.

Leider ist es uns zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich, die über 250 Anfrage für unsere Katzenkinder zu bewältigen.

Auch das " Reservieren " von unseren Katzenwelpen ist nicht möglich, da wir nicht vorhersehen können, wie die Kleinen sich entwickeln werden.

Auch geben wir unsere Schützlinge vor der 12 Lebenswoche nicht ab.

Wir werden Sie rechtzeitig informieren, ab wann ein Besuch der Kleinen möglich ist.


Hier neues bei der Tierschutzjugend


Falsch verstandene Tierliebe

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Trauriger Rekord zeichnet sich gerade im Hersbrucker Tierheim ab, denn im sonnigen Monat Mai zogen vier schwangere Katzen in das Heim in die Hopfau. Eine der Schmusetiger brachte am Montag per Notkaiserschnitt vier gesunde Welpen auf die Welt. Heute in den frühen Morgenstunden eine zweite Katzenmami weiter vier Kinder.

So zeichnet sich jetzt schon eine Zahl von über 20 Katzenkinder ab, denn die Tierpfleger kümmern sich seit einer Woche noch um weitere verwaiste Babys die alle 2 Stunden Tag und Nacht versorgt werden müssen. Wir denken, so Martina Höng vom Hersbrucker Tierheim, das die Zahl bis Ende Mai an schwangeren Tieren und allein gelassenen Katzenwelpen noch steigen wird. Das reist uns immer wieder in die Finanznot, die ohne Hilfe von unseren Mitmenschen fast nicht zu stemmen ist. Warum dies jedes Frühjahr so ist liegt auf der Hand. Man will sich die Kastrationskosten ersparen und so kommt es bei Freigängern zu unkontrollierten Vermehrung. Alleine in Deutschland leben rund 2 Millionen frei lebende Katzen auf der Straße, so Thomas Schröder vom Deutschen Tierschutzbund. Unser Appell an alle verantwortungsvollen Katzenbesitzer: Bitte lassen Sie Ihre Katze kastrieren, denn nur so kann die dramatische Anzahl der Katzen ohne ein liebevolles Zuhause langfristig reduziert und das extreme Tierleid gestoppt werden.

Die im Hersbrucker Tierheim lebenden Mütter und Katzenkinder müssen zurzeit noch im Tierheim betreut werden und stehen daher noch nicht zur Vermittlung und können auch nicht besucht werden. Diese wird erst in einigen Wochen möglich sein

Bitte unterstützen Sie uns, damit wir den Katzenkindern helfen können.

Was wir dringend benötigen:
- Fencheltee in Beutel
- Spezialkatzenaufzuchtsmilch
- Saab-Simplex Tropfen ( Apotheke)

Aber auch jeder so kleine Cent Hilft
Spendenkonto :
Hersbrucker Tierheim
Sparkasse Nürnberg
IBAN: DE85760501010190034017
BIC: SSKNDE77XXX
Konto: 190034017
BLZ: 76050101

Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Gerne senden wir Ihnen eine Spendenquittung zu.


Erste Findelkinder im Tierheim Hersbruck

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Auch dieses Jahr wird leider die Flut an Katzenbabys nicht Abreisen und so zogen gestern die ersten 4 Findelkinder ins Hersbrucker Tierheim. Die gerade mal 5 Tage alten Kitten benötigen jetzt viel Liebe und Zuwendung.

Wir rechnen noch bis Ende Mai mit weiteren verweisten oder ausgesetzten Katzenkindern.

Das Aufpäppeln der Kleinen, diese werden alle zwei Stunden Tag und Nacht mit Spezialmilch gefütter sowie die medizinische Versorgung nimmt viel Zeit und sehr viel Geld in Anspruch.

Bis unsere Schützlinge vermittelt werden können, werden sie noch geimpft und gechipt. Die Schutzgebühren decken nicht einmal letzteres ab. Das alles reißt ein tiefes Loch in unsere Kasse, deshalb brauchen wir dringend Ihre Hilfe.

Bitte unterstützen Sie uns, damit wir den Katzenkindern helfen können.

Was wir dringend benötigen:
Fencheltee in Beutel, Spezialkatzenaufzuchtsmilch, Saab-Simplex Tropfen ( Apotheke)

Aber auch jeder so kleine Cent Hilft
Spendenkonto: Hersbrucker Tierheim
Sparkasse Nürnberg
IBAN: DE85760501010190034017
BIC: SSKNDE77XXX
Konto: 190034017
BLZ: 76050101

Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Gerne senden wir Ihnen eine Spendenquittung zu.


Unsere Weisenkinder

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Ganz alleine waren die zwei Entenkücken auf der B14 unterwegs.

Nun werden Sie von uns großgezogen und auf die schöne große Welt vorbereitet.


Wir waren mit dabei
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Danke an alle Futtersponsoren

Auf unsere Tiere wartete heute ein ganz besonderes Geschenk.

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16 Firmeninhaber in und um Hersbruck, haben sich zusammengeschlossen und über die Firma Robin Hood Tierheimservice Futterpackete geschickt. Da war die Freude bei unseren Vier und Zweibeiner riesengroß als der LKW vor dem Tierheim stand.

Da wir als Tierheim uns zum größten Teil durch Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanzieren müssen, kommt diese tolle Action genau richtig, somit können wir weiterhin Tieren in Not helfen.

Wir bedanken uns von ganzen Herzen bei folgenden Sponsoren:

Bodendörfer Friseure aus Hersbruck
Herr Norbert Fackelmann aus Hersbruck
Dent for me GmbH aus Happurg
Späth Isoliertechnik GmbH aus Hartenstein
Achritekturbüro Robert Hertel aus Hersbruck
Bayerische Maßindustrie aus Hersbruck
Dentaltechnik Laus aus Hersbruck
Dietz, Pierner, Melchner aus Hersbruck
Schell-Station May GmbH aus Hersbruck
Spital Apotheke aus Herbruck
Rathaus Apotheke Thomas Kaiser aus Neunkirchen
Fußpflege-Kosmetik Böttcher aus Neunkirchen
Schreinerei Fritz Taubmann GmbH aus Velden
Schlürf GmbH und Co.KG aus Velden


juhu unsere Tierheimzeitung ist da

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Liebe Hersbrucker Tierheim Freunde,

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In der Region, Für die Region das ist unser Motto.
Jedes Jahr kümmert sich unsere kleines aber so wichtige Tierheim in Hersbruck um über 300 Tiere aus dem Nürnberger Land, aus Ihrer Nachbarschaft. Dabei handelt es sich oft um Notfälle, akute Probleme und notwendige Actionen. Fundtiere deren Besitzer ermittelt werden müssen, Abgabetiere die von Ihren Besitzer nicht mehr gehalten werden können oder wollen.

Dafür arbeiten wir und leben wir.
Ohne Hilfe von Ihnen unseren Freunden würde tatsächlich die Schließung unseres Tierheims in absehbarer Zeit drohen. Aber daran glauben wir nicht, weil wir an unsere Region glauben, an unsere Nachbarn, an unsere Mitbürger, an Sie.

Bitte unterstützen Sie uns, damit wir weiter den Tieren und somit auch den Menschen helfen können.
Herzliche Grüße und vielen, vielen Dank
Ihr Hersbrucker Tierheim

Unser Spendenkonto lautet:
Bank: Sparkasse Nürnberg
BLZ: 760 501 01
KTO: 190034017
BIC: SSKNDE77XXX
IBAN: DE85760501010190034017


Notfall im Hersbrucker Tierheim
Wer gibt mir eine Chance auf Leben

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Hallo mein Name ist Ken
Ich bin ein treuer, verschmuster ca. 3 jähriger Kater der dringend ein neues warmes Zuhause sucht.

Trotz meines liebenswerten Wesens, leide ich an einer Futtermittelallergie. Dadurch benötige ich 1x in der Woche Cortison und spezielles Futter. Ich bin stubenrein und eine reine Wohnungskatze. Zufrieden wäre ich wenn ich Dich für mich ganz alleine habe (keine weiteren Katzen).

Kinder habe ich aber sehr lieb.


Unsere Welpen dürfen auf Pflegeplätze

welpen

Liebe Tierfreunde ,
nun ist es endlich soweit unser süßer Jack Russel Coockie und Zwergschnauzer Strolchi dürfen auf Pflegeplätze.

Da es sich um Tiere aus einem illegalen Transport handelt, sind diese vom Gesundheitszustand anfälliger, wie andere Tiere.

Aufgrund der rechtlichen Situation können die Welpen vorerst nur auf Pflege geben werden. Sobald die Welpen freigegeben sind, kann der Pflegevertrag in einen Vermittlungsvertrag umgeschrieben werden.

Interessenten müssen vorab persönlich bei uns im Tierheim vorstellig werden und einen Fragebogen ausfüllen.
Es werden dann Einzeltermine zum Kennenlernen der Welpen vereinbart.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, das unsere Welpen nicht zu den Öffnungszeiten besucht werden können, da jeder Besuch für die Kleinen Stress verursacht.

Herzliche Grüße
Euer Tierheim Team



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Wir sind mit dabei

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Wir feiern das Jubiläum mit:
150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Hersbruck

Am 12. Juni 2016 erwartet Sie ein buntes Festprogramm


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Gewerbeschau LAUFWERK2016

Sonntag, der 24. April 2016 von 10 bis 18 Uhr
im und um das Industriemuseum Lauf und den Parkplatz Nürnberger Straße.

Sie finden das Tierheim mit dem Glücksrad "jeder Dreh ein Gewinn",
im Kellergeschoss im Industriemuseum (Stahllager), Stand Nr. U3


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Hier können Sie direkt online Mitglied werdenmehr dazu hiermehr dazu hier


Welpentransport : Danke an alle Spender

welpentransport

Wir möchten uns heute nochmals bei allen Spendern herzlichst bedanken, die uns per Post, persönlich oder über Freunde und Bekannte beim Kampf um die Welpen so unter die Arme gegriffen haben.

Den Welpen geht es insgesamt schon ein klein wenig besser. Wir hoffen, dass sich der Zustand auch weiterhin verbessert. Drückt ganz fest die Daumen!

Bitte beachten: die Welpen können weiterhin NICHT besucht, reserviert oder vermittelt werden.
Bitte auch von telefonischen Nachfragen absehen.
Euer Tierheim Team.


Pressemitteilung des Hersbrucker Tierheims vom 11.01.2016

Drama um gerettet Hundewelpen geht weiter
49 Hundebabys Tod. Hersbrucker Tierheim kämpft weiter

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Das Drama um die geretteten Hundewelpen Anfang Dezember ( 217 Hundebabys) geht weiter. Trauriger Stand: 49 Hundekinder haben den Kampf bisher verloren. Auch das Hersbrucker Tierheim bangt um das Leben seiner drei Hundekinder. Den kleinen geht es nicht gut, so Martina Höng vom Hersbrucker Tierheim. Es stehen noch einige Testergebnisse aus. Wir hoffen so sehr die kleinen retten zu können. Die Kosten für die notwendigen medizinischen Versorgungen steigen für das kleine Tierheim in der Hopfau enorm an. Wir sind dringend auf die Hilfe unserer Mitmenschen angewiesen. Leider können wir immer noch nicht absehen, ob und wann die Tiere zur Vermittlung freigegeben sind, deshalb bitten wir von Reservierung und telefonischen Nachfragen abzusehen.

Für uns zählt Zurzeit nur eins, dass es den Welpen gut geht und sie in aller Ruhe gesund werden können. Das kleine Tierheim in der Hopfau ist aber weiterhin auf Decken und Handtuchspenden, Welpenhundefutter, Spielzeug dringend angewiesen. Diese können von Montag 9 Uhr bis 16 Uhr abgegeben werden. Finanzielle Spenden helfen auch weiterhin, jeder Cent zählt.

Spendenkonto: Sparkasse Nürnberg, Konto-Nr.: 190 034 017, BLZ 760 501 01

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Hunde dürfen bleiben
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Welpentransporte gestoppt: 217 Welpen gerettet!
Hersbrucker Tierheim nahm Illegale Welpen auf

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In der Nacht zum Freitag (11.12.2015) wurde in Bad Reichenhall an der Grenze zu Österreich von der Polizei ein Transporter angehalten und geprüft in dem sich 47 für den Transport viel zu junge Welpen befanden. Die Tiere waren vermutlich von Ungarn nach Spanien unterwegs. Noch am selben Tag spät abends wurde an der Grenze erneut ein Transporter überprüft in dem sich sogar 170 kleine Welpen im Alter von ca. 4 – 5 Wochen der verschiedensten Rassen zusammengepfercht in Kaninchenkäfigen befanden. Zusätzlich fand die Polizei in dem Transporter noch 50 Zebrafinken und 20 Schildkröten. Dieser Transporter kam aus der Slowakei, jedoch ist der Bestimmungsort ist dem Landesverband derzeit noch nicht bekannt.

Die stark geschwächten und sehr verängstigten Welpen wurden zunächst von der Polizei sichergestellt und dann sofort vom Tierschutzverein Bad Reichenhall erstversorgt. Danach wurden alle Tiere auf Mitgliedstierheime des Landesverbandes im Deutschen Tierschutzbund aufgeteilt und abgeholt. Bis in den späten Morgenstunden waren die ehrenamtlichen Helfer und Vereinsmitglieder unterwegs, um für den sicheren und schnellen Transport der Tiere zu sorgen.

Auch das Herbrucker Tierheim kümmert sich nun um die geretteten Tiere.
Da die Tiere sich auf der Quarantänestation befinden, bitten wir aber um das Verständnis dass die Hundewelpen nicht besucht werden können. Die Tierpfleger tun jetzt alles um den kleinen einen neuen und guten Start in Ihr neues Leben geben zu können. Auf das Tierheim sowie wie das Pflegepersonal kommt ein enormer Kraftakt zu.
Insbesondere für die tierärztliche Behandlung sowie spezielle Welpennahrung fallen auf das Tierheim jetzt große Kosten an. Diese können wir nur mit Hilfe unserer Mitmenschen stemmen.

Spendenkonto: Hersbrucker Tierheim
Sparkasse Nürnberg
Kennwort „ Hundewelpen“
IBAN: DE85760501010190034017
BIC: SSKNDE77XXX

Konto: 190034017
BLZ: 76050101

Wir freuen uns über jede kleine Spende, aber auch Sachspenden werden dringend benötigt wie Bettlacken, Handtücher, Decken. Im Namen unsere Schützlinge sagen wir vielen herzlichen Dank.

Pressebericht der örtlichen Zeitung


Pressemeldung vom 15.12.2015

Welpenfunde bei Grenzkontrollen in Bayern – Ministerium will Rücktransport verfügen

Deutscher Tierschutzbund fordert Rücktritt der bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf

welpenhandel

In Zusammenhang mit den neu angeordneten verschärften Grenzkontrollen entlang der bayerischen Landesgrenze zu den EU-Partnern kommt es vermehrt auch zu Tierfunden. In den letzten Tagen waren es insgesamt 215 illegal transportiere Hundewelpen aus Osteuropa, 50 Zebrafinken und 20 Schildkröten. Die Tiere wurden in teils nächtlichen Rettungsaktionen auf bayerische Tierheime verteilt. Die für einen Transport viel zu jungen, zumeist kranken Welpen werden u.a. in den Quarantänestationen der Tierheime betreut. Durch die Rettungsaktionen sind die bayerischen Tierheime jetzt überfüllt, es droht der Kollaps des praktischen Tierschutzes. Nun hat das Tierseuchenreferat des Bundesministers für Ernährung und Landwirtschaft in Bonn den Veterinären mitgeteilt, dass nach juristischer Prüfung alle Welpen der letzten beiden Tiertransporte nach Ungarn bzw. in die Slowakei zurückgeschickt werden können – sofern sie transportfähig sind. Die Entscheidung muss aber durch die örtlichen Behörden vollzogen werden. Aus Tierschutzsicht ist ein Rücktransport nicht akzeptabel, da die geschwächten Tiere u.a. von Giardien befallen sind und Verdacht auf den gefährlichen Parvovirus besteht. Die zuständige Umweltministerin Bayerns, Ulrike Scharf (CSU), will offenbar trotzdem den Rücktransport organisieren - dies lässt sich aus einer Verfügung der örtlichen Veterinärbehörden schließen, die dem Verband vorliegt. Dabei ist sie sich nicht zu schade als Begründung auch anzuführen, dass man sicherstellen müsse, dass die bayerischen Tierheime weiter Tiere aufnehmen können. Aus Sicht des Deutschen Tierschutzbundes ist die Ministerin nicht mehr tragbar.

„Keine Tierschutzministerin, kein Tierschutzminister darf auch nur erwägen, solch malträtierte Tiere wieder in den Transport zu geben. Ein Rücktransport wäre für die viel zu geschwächten Tiere das Todesurteil. Perfide ist, dass die bayerische Ministerin nun die bedrohliche Lage der Tierheime, neben dem Verweis auf das Bundesseuchenreferat, als Grund vorschiebt. Es geht ihr im Grunde darum, dass das Land Bayern und die Behörden nicht in eine Betreuungs- und Zahlungspflicht kommen, deshalb will sie die Tiere schnell wieder loswerden. Jahrelang hat sich das Land Bayern trotz aller Mahnungen nicht für die Lage der Tierheime interessiert, sonst hätten wir schon längst mehr Quarantäne- und Krankenstationen und höhere Aufnahmekapazitäten. Eine Ministerin, die so agiert, ist - freundlich ausgedrückt - völlig überfordert und nicht mehr tragbar im Amt“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, und fordert den Rücktritt der Ministerin.

Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landesverband Bayern haben schon vor Jahren und bis heute gemahnt, dass der Freistaat und die Kommunen im Land dringend in die Tierheim-Infrastruktur investieren müssen. Der damalige Umweltminister und heutige Finanzminister Markus Söder (CSU) hatte sich strikt verweigert. Nun werden die Folgen deutlich: Es fehlt an Quarantäne- und Krankenstationen sowie Zwingern für die große Zahl der Tiere. Und das, obwohl es vorhersehbar war, dass mit den verschärften Grenzkontrollen derartige Tierfunde dramatisch zunehmen würden. Die Landesregierung hat keinen Notfallplan, die Umweltministerin ist fachlich völlig überfordert.

„Wir brauchen dringend einen Maßnahmenplan der Landesregierung, der mit den Tierheimen und den Grenz- und Veterinärbehörden abgesprochen ist, wie der praktische Tierschutz in Bayern jetzt stabilisiert werden kann. Denn Fakt ist, dass als Folge des bisher planlosen Vorgehens von Umweltministerin Ulrike Scharf der Kollaps des praktischen Tierschutzes in Bayern bevorsteht“, ergänzt Schröder.

Hinweis an die Redaktionen: Fotos erhalten Sie über die Pressestelle des Deutschen Tierschutzbundes

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Mit freundlichen Grüßen
Presseabteilung
Deutscher Tierschutzbund e.V.
In der Raste 10
D-53129 Bonn
Tel: +49-(0)228-6049624
Fax: +49-(0)228-6049641
E-Mail: presse@tierschutzbund.de

Pressemeldung der Nürnberger Nachrichten dazu
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Hersbruck: Adler „auf der Flucht“
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In Kürze startet die Firma Robin Hood Tierheimservice eine weitere Tierfutter-Sponsoring-Aktion zugunsten des Tierheimes Hersbruck.
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